SozialMarie - Preis für innovative Sozialprojekte

Eingereichte Projekte 2010

207 Projekte, 21 Seite/n

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1. Demenzservicestelle in NÖ (Niederösterreich)

1. Demenzservicestelle in NÖ im Rosenheim Tulln Die Demenzerkrankung findet auf Grund der höheren Lebenserwartung der Menschen eine immer größere Verbreitung.. Die meisten Menschen mit Demenz werden von den Angehörigen in ihrer gewohnten Umgebung gepflegt, allerdings sind viele mit dem Krankheitsbild und den Auswirkungen der Demenz überfordert. Unser Ziel ist es, Angehörige bei ihrer schweren Aufgabe zu unterstützen. Früherkennung und Förderung des Betroffenen Entlastungsangebote für Angehörige Aus – Weiterbildung für Betreuer Die Demenzservicestelle ist unter der Tel. Nr. 0676 812 745 232 täglich von 10h – 14h ( MO – FR)

Ansprechperson: Karin Schmied

Telefon: +43 2272 65000 745 231

E-Mail: karin.schmied(at)noelandesheime.at

A.M.S. Alle MitSamme(l)n (Wien)

...gemeinsam mehr erreichen

A.M.S. Alle MitSamme(l)n - ein Non-Profit-Projekt - dazu bestimmt, Menschen im arbeitsmarktpolitischen Bereich, die sich sehr oft in dramatischen Lebenslagen befinden, individuell, unbürokratisch und nachhaltig zu unterstützen.

Ansprechperson: Monika Mori

Telefon: +43 650 4217490

E-Mail: alle.mitsammeln(at)m-ori.at, www.m-ori.at

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Acceptance gives the proof (Ungarn)

Theatre Baltazar is the only professional theatre company in Hungary whose members are mentally disabled actors. 12 years of the Theatre and 5 of it’s Artistic Centre both proved that disability is defeatable. The aim is to reach all levels of society by creating artworks which can touch people through preconceptions and general apathy about the notion of disability. To get more and more people involved to be equal from both the “healthy” and “disabled” fragments of society.

Ansprechperson: Dora Elek

Telefon: +36 30 274 5173

E-Mail: elekdora(at)hotmail.com

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Advokatorische Assistenz für Menschen mit Behinderung (Tirol)

Advokatorische Assistenz für Menschen mit schwersten Behinderungen ist ein Projekt von VIANOVA – einem Elternverein zur Integration von Menschen mit Behinderung. Das Recht auf Teilhabe und Selbstbestimmung wurde durch die ratifizierten UN-Menschenrechtskonventionen 2009 für Menschen mit Behinderung unabhängig von der Form und dem Grad der Beeinträchtigung nochmals bestätigt. Mit der Advokatorischen Assistenz geht VIANOVA seit ca. 25 Jahren diesen Weg der Unterstützung von Menschen in schwersten Lebenssituationen. Diese Form der Assistenz schafft auch unter schwierigen Bedingungen Wahlmöglichkeiten und integriert den Einzelnen in soziale Prozesse der Gemeinschaft.

Ansprechperson: Heinz Forcher

Telefon: +43 676 5537451

E-Mail: heinz.forcher(at)vianova-austria.at

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Agenda Asyl (Wien)

Agenda Asyl unterstützt die Zusammenarbeit, das gemeinsame öffentliche Auftreten und gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen von Organisationen, die in der Beratung und Betreuung von Flüchtlingen tätig sind. Durch ein Netzwerkbüro und eine Steuerungsgruppe werden Ressourcen und Kräfte gebündelt, der Austausch von Wissen und Informationen gefördert und eine fachspezifische Vernetzung sowohl innerstaatlich als auch auf EU-Ebene vorangetrieben.

Ansprechperson: Anny Knapp

Telefon: +43 1 5321291-15

E-Mail: knapp(at)asyl.at

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AGYL (Niederösterreich)

Alt und Glücklich in Ybbsitz Leben

Um den vielfältigen Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden, hat sich die Gemeinde Ybbsitz entschlossen eine Projektentwicklung ‚Leben und Wohnen im Alter in Ybbsitz’ zu starten, um gemeinsam mit der Bevölkerung von Ybbsitz die besten Voraussetzungen dafür zu schaffen. Daraus entstanden viele engagierte Initiativen und der Verein AGYL – Alt und Glücklich in Ybbsitz Leben. Ziel ist es ideale Voraussetzungen für Leben und Wohnen im Alter zu schaffen, generationen- verbindende Maßnahmen zu setzen, Bewusstseinsbildung und dem defizitären Bild des Alters entgegenzuwirken.

Ansprechperson: Christa SPREITZER

Telefon: +43 7443 86248-0

E-Mail: christa(at)spreitzer-bau.at, office(at)agyl.at

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Aktion „Sicher nach Hause“ (Steiermark)

Das Projekt „Sicher nach Hause“ zielt darauf ab, Menschen durch Informationskampagnen, (Flyer, Plakate, Alkotestaktionen, Aufkleber) bei Veranstaltungen aufzuklären, wie gefährlich Alkohol am Steuer ist! Wir, die Jugendlichen vom Verein weisen auf Alternativen wie Nachtbus, Sammeltaxi und Zug hin, um sicher nach Hause zu gelangen. Gleichzeitig wollen wir, die Zivilcourage der Bevölkerung fördern, Betrunkene vom Autofahren abzuhalten, denn Alkohol am Steuer ist kein Kavaliersdelikt!

Ansprechperson: Bettina Pöllinger

Telefon: +43 699 11235 120

E-Mail: office(at)drink-OR-drive.at

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allein stehende schwangere Frauen und allein erziehende Mütter in Wohnungsnot (Wien)

Bereitstellung von leistbaren Wohnungen für allein stehende schwangere und allein erziehende Mütter in Wohnungsnot.

Ansprechperson: Sabine Gschlenk

Telefon: +43 1 524 80 90

E-Mail: office(at)immo-humana.at

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Nominiert

ALLTAG-RASSISMUS - JUGEND ≠ FREMDENFEINDLICH (Niederösterreich)

Eine interaktive Wanderausstellung zu Ausgrenzung, Wiederbetätigung und Zivilcourage

Das partizipative Projekt „ALLTAG-RASSISMUS“ wurde gemeinsam mit Jugendlichen nach einer Führung durch das ehemalige NS-Vernichtungslager Mauthausen (OÖ) entwickelt und gestaltet. Heraus gekommen ist eine interaktive Ausstellung, die gegen Feindbilder erzeugende Verallgemeinerungen und Ausgrenzung wirken soll. Die Betrachter_innen werden mit Auswüchsen von Fremdenfeindlichkeit und Betätigungen in nationalsozialistischem Sinne konfrontiert und zu mehr Zivilcourage aufgefordert.

Ansprechperson: Ralf Müller, Dipl. Sozialpädagoge (FH)

Telefon: +43 2236 86 91 26

E-Mail: ralf(at)moja.at

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Andersbank (Wien)

Initiierung einer österreichischen Ethikbank

Der Finanzethik Förderverein stellt sich die Initiierung einer ethischen Bank in Österreich zur Aufgabe. Diese Andersbank soll den Menschen ermöglichen, ihr Geld auf ethisch und ökologisch vertretbare Weise anzulegen bzw. verwalten zu lassen, und soll auch Mikrokredite für ärmere Menschen ermöglichen. Nicht zuletzt geht es darum, denen, die sich auf Kosten anderer bereichern wollen, langfristig die finanzielle Grundlage zu entziehen.

Ansprechperson: DI Dorothea Erharter; Mag. Andreas H. Landl

Telefon: +43 699 1136 9902; +43 699 1136 2799

E-Mail: d.e(at)zimd.at, ahl(at)zimd.at

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