
Betriebswirtin, seit 1990 als Organisationsberaterin, Trainerin und Coach mit systemischem Hintergrund tätig; Führungs- und Managementerfahrung; vier Jahre für die deutsche und österreichische Entwicklungszusammenarbeit in Burkina Faso/Westafrika.
Das ZSI ist ein sozialwissenschaftliches Institut, das durch Einsatz von Forschung, Bildung und Beratung Lücken zwischen Bedürfnissen und Potenzialen der modernen Wissens- und Informationsgesellschaft schließt. Auf Grund praktischer Verbindung von Wissenschaft und Anwendung erfüllt das ZSI fachliche und sektorenübergreifende Schnittstellenfunktionen. Inhaltliche Schwerpunkte umfassen Arbeit und Chancengleichheit, Technik und Wissen.
Internet: www.zsi.at
Neben der Tätigkeit als Personalentwicklerin in der Erste Bank ist sie Mitbegründerin der Integrationsbewegung und hat als Vorstandsmitglied viele Jahre ehrenamtlich für die Integration von behinderten Kindern und Jugendlichen in Schule und Beruf gearbeitet.
Internet: www.erstebank.at
widmete sich von 1980 bis 1995 der Obdachlosenarbeit und war Begründer des ersten Sozialtherapeuthischen Wohnheimes für Obdachlose der Stadt Wien und Mitbegründer einer modernen Obdachlosenarbeit in Wien. 1999 bis Ende 2003 war er Leiter des Sozialamtes der Stadt Wien. Da ihm die europäische Integration ein Anliegen ist - Vertiefung von Demokratie, Frieden (= Sicherheit) und Recht, hofft er auf ausreichende Bewerbungen aus den benachbarten "neuen" EU Mitgliedsländern, weil jede Unterstützung, im Sinne des vorher Gesagten, von großem Nutzen ist.
Neben der Lehrtätigkeit zuständig für Öffentlichkeitsarbeit und den Kontakt zu Praktikumsstellen; langjährige Mitarbeit im Verein für Sachwalterschaft und Patientenanwaltschaft und in der Sozialberatung der Tiroler Landesregierung. Freiberufliche Tätigkeit als Supervisorin und Moderatorin. Mitarbeit in diversen berufs- und sozialpolitischen Initiativen.
Durch meine journalistische Arbeit habe ich in den vergangenen Jahren viele engagierte Sozialprojekte kennen gelernt. Von der Integration von Flüchtlingen über Fraueninitativen, Kinder- und Jugendarbeit bis zur Obdachlosenbetreuung. Projekte, hinter denen oft einzigartige Ideen stehen und die vielfach von Menschen getragen werden, die sich durch bewundernswertes Engagement auszeichnen. Die SozialMarie-Preise sollen solche Projekte nicht nur auszeichnen, sondern sie auf medialem Weg einer größeren Öffentlichkeit bekannt machen.
erfolgt in 3 Phasen. Zuerst werden die Einreichunterlagen in Bezug auf die Erfüllung der Kriterien gesichtet und eventuell per Telefon oder E-Mail offene Fragen geklärt. Die 2 Projekt-BegutachterInnen, Anna Thier und Bernhard Litschauer-Hofer bereiten gemeinsam mit der Jurykoordinatorin 25 Vorschläge für die Jury vor. Jedes Jurymitglied hat nun die Möglichkeit noch 2 weitere Projekte nachzunominieren. Aus maximal 35 nominierten Projekten entscheidet sich die Jury für 15 Preisträgerprojekte. Die sechs bis sieben Projekte, die für einen Hauptpreis in Frage kommen, werden dann vor Ort besucht. Anschließend wählt die Jury in einem weiteren Durchgang die drei Hauptpreise aus.
Die Jury entscheidet im Konsens. Die Entscheidungen sind nicht anfechtbar und erfolgen unter Ausschluss des Rechtsweges.