Nominierte Projekte

Die Auswahl der Siegerprojekte erfolgt in drei Phasen. Zuerst werden die Einreichunterlagen in Bezug auf die Erfüllung der Kriterien gesichtet und eventuell per Telefon oder E-Mail offene Fragen geklärt. Aus allen ungarischen Einreichungen wird von den ungarischen ProjektbegutachterInnen Prof. András Kelen und Nóra Somlyódy eine Vorauswahl getroffen. Die Vorauswahl der tschechischen Einreichungen wird von Veronika Janyrova und Petra Abrahamova getroffen.

Aus dieser Vorauswahl und allen anderen eingereichten Projekten bereiten Anna Thier und Bernhard Litschauer-Hofer gemeinsam mit der Jurykoordinatorin Mag.a Petra Radeschnig 25 Vorschläge für die Jury vor. Jedes Jurymitglied hat die Möglichkeit noch zwei weitere Projekte aus allen eingereichten Projekten dieses Jahres nachzunominieren.

Aus diesen maximal 37 nominierten Projekten entscheidet sich die Jury für 15 Preisträgerprojekte. Die sechs bis sieben Projekte, die für einen Hauptpreis in Frage kommen, werden vor Ort besucht. Anschließend wählt die Jury in einem weiteren Durchgang die drei Hauptpreise und die 12 Preise à 1.000 Euro aus.

2013 wurden 36 Projekte für die SozialMarie nominiert. 19 kommen aus Österreich, 8 aus Ungarn, 6 aus Tschechien, 2 aus Kroatien und 1 aus der Slowakei.

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Die 15 SozialMarie PreisträgerInnen und die PublikumspreisträgerInnen werden am 1. Mai im Rahmen der Preisverleihung im ORF Radiokulturhaus bekannt gegeben.

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